
Kunst aus Straubing im Theresia - Raum für Ideen
(ehemalige Kirche St.Theresia, Kumpfmühler Str. 39)
in Regensburg
vom 08.05. bis 25.05.2026
Fr/Sa/So/Feiertage 15:00 - 18:00 Uhr
Eröffnung:
Do. 07.05.2026, 19 Uhr
Kunstpräsentation im Theresia - Raum für Ideen
(ehemalige Kirche St.Theresia, Kumpfmühler Str. 39 in Regensburg
„Nach dem Amen“ - Kunst aus Straubing – Bild-Objekt-Installation
Vom 08. bis 25.Mai 2026 präsentieren Vorstandsmitglieder der Gemeinschaft Bildender Künstler Straubing Werke in der ehemaligen Kirche St. Theresia in der Kumpfmühler Str. 39 in Regensburg.
Die Künstler bringen sich mit Ideen und bildnerischen Werken, die sich mit dem erweiterten Thema Kirche und Profanisierung auseinandersetzen in diese außergewöhnliche Ausstellung ein.
Die Malereien von Wolfgang Angermeir erinnern mit dem Titel der Ausstellung „Nach dem Amen“ an Szenen aus der Bibel, wie „Der Rufer in der Wüste“ oder der „Bergprediger“. Auch „Vor Gott sind alle gleich“ bzw. „Beschützer“ können auf religiöse Hintergründe zurückgeführt werden.
Der Kontaktgeber zum Kulturzentrum Theresia Mark Baum bespielt ideenreich den Vorraum der ehemaligen Kirche.
Für die Malerin Hannelore Christ ist „Das Blaue des Himmels“ nicht nur eine visuelle Darstellung der Farbe Blau, sondern auch eine Einladung zur Betrachtung und Reflexion über das Göttliche und das Transzendente.
Mit der Installation „Das Amen der Ciclomotori" inszeniert Markus Eberl eine sakrale Ruhepause im Herzen des Kirchenraums und schenkt dem Betrachter einen Moment des Innehaltens, in dem das profane Fahrgeräusch der Stille weicht.
Mit kleinteiligen abstrakten Kürzeln von Anurenformen gestaltet Erich Gruber die Gehalte seiner Bilder, großformatigen Arbeiten mit religiösem Hintergrund aus den Werkreihen „Opus colorum“ und „2. Buch Mose - …wimmeln im Land“.
Anna Katharina Mader-Brandes nutzt sinnbildlich Spuren, die ihre künstlerischen Prozesse in den bearbeiteten Druckstöcken hinterlassen, und visualisiert überwiegend abstrahiert dadurch die daran geknüpften Vorgänge und Inhalte.
Mit seiner Malerei und seinen Objekten bringt Toni Stangl in Bildern und Skulpturen seine Ideen nach und macht sie dadurch für andere sichtbar; ohne jedoch die Interpretationsfreiheit des Betrachters einzuschränken.
Charlotte Schnieringer zeigt Objektkästen, die vielfältige Assoziationen zulassen sowie ein sich ausbreitendes, schwebendes Flügelpaar. Ihre zweidimensionalen Gestaltungen suchen sich in den vorgefundenen Raum einzufügen.
Die Bodeninstallation aus Kunststoffrohren wurde von Alexander Vandendrees extra für Theresia geschaffen. Damit spielt er auch mit dem lateinischen Titel auf die wesentliche christliche Botschaft an, die zu beweisen wäre: unsere Auferstehung.
Die Ausstellung wird am Donnerstag, den 07. Mai 2026 um 19 Uhr, mit Live-Musik von Bertl Wenzl (Saxophon) eröffnet und ist bis 26.05.2026 freitags, samstags und an Sonn- und Feiertagen von 15-18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.






Toni Stangl "Geborgen"



